Frohe Weihnachten! / Merry Xmas!

Auch wenn es hier in letzter Zeit sehr ruhig war... allen Lesern meines Blogs ein frohes Weihnachtsfest!

Auch wenn es hier in letzter Zeit sehr ruhig war... allen Lesern meines Blogs ein frohes Weihnachtsfest!
Ja, ich leben noch
Ich bin einfach viel zu Blogfaul geworden. Schuld daran sind vermutlich unter anderem auch Twitter und Facebook, die man durch den Micro-Blogging Scheiss perfekt als Blogersatz benutzen kann (geht halt schneller 'n paar Saetze dort abzusetzen, als 'nen kompletten Blogeintrag zu schreiben).
Dennoch will ich hier zumindest mal wieder schreiben was so passiert bei mir. Beruflich alles im Lot, einiges zu tun. Ich hab in letzter Zeit auch mal wieder Zeit gefunden ein paar interessante Artikel auf der.ftgrf.net zu veroeffentlichen. Musikalisch hab' ich mich auch in letzter Zeit wieder viel mit der Gitarre beschaeftigt. Ich hab' auch ein paar mehr oder weniger gute Videos von dem Kram gedreht
Wer interessiert in meine Anfaengerhaften Gitarrenkuenste ist, braucht nur hier zu klicken.
Ich hab' auch total verpennt den 5. Geburtstag dieses Blogs im Feb. dieses Jahres zu zelebrieren.. daher "Alles Gute nachtraeglich" liebes Blog ![]()
Immer wieder geil ![]()
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I lol'd ![]()
Allen Lesern ein frohes neues Jahr 2010!
Es blaut die Nacht. Die Sternlein blinken.
Schneeflöcklein leise niedersinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel
häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.
Und dort, vom Fenster her durchbricht
den dunklen Tann' ein warmes Licht.
Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer.
In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei der Heimespflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege.
So kam sie mit sich überein:
Am Nicklausabend muß es sein.
Und als das Rehlein ging zur Ruh',
das Häslein tat die Augen zu,
Erlegte sie - direkt von vor'n
- den Gatten über Kimm' und Korn.
Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase.
Und ruhet weiter süß im Dunkeln,
Derweil die Sternlein traulich funkeln.
Und in der guten Stube drinnen,
da läuft des Försters Blut von hinnen.
Nun muß die Försterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.
Schnell hat sie bis auf die Knochen
nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
- was der Gemahl bisher vermied -
Behält ein Teil Filet zurück,
als festtägliches Bratenstück.
Und packt zum Schluß - es geht auf vier -
die Reste in Geschenkpapier.
Da dröhnt's von fern wie Silberschellen.
Im Dorfe hört man Hunde bellen.
Wer ist's, der in so tiefer Nacht
im Schnee noch seine Runde macht?
Knecht Ruprecht kommt mit goldenem Schlitten
auf einem Hirsch herangeritten!
»Heh, gute Frau, habt ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen?«
Des Försters Haus ist tief verschneit,
doch seine Frau steht schon bereit:
»Die sechs Pakete, heil'ger Mann,
's ist alles, was ich geben kann!«
Die Silberschellen klingen leise.
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
Im Försterhaus die Kerze brennt.
Ein Sternlein blinkt: Es ist Advent.
-- Loriot
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